[Francais]

Jan. 8th, 2015 07:13 pm
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de la bibliotheque de Courchevel (Le Praz)

* La Fille qui rêvait d'un bidon d'essence et d'une allumette [Stieg Larsson]

Assez engageant, malgré le propensité de l'auteur de parler trop ... 

* L'armée furieuse [Fred Vargas]

Pas d'interet romantique, tout de meme attirante et saissisant, bien tordue et bien écrit

* Un Sentiment plus fort que le peur [Marc Levy]

Inattendu de la premiere chapitre, amusant, fascinant, 
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Ich habe so was gelesen und einige Filme gesehen, aber was waren sie? Ich erinnern doch gar nicht, will trotzdem ein bisschen Deutsch schreiben, um mich wieder dazu gewohnen...

Die Scheinheiligen [Film]
Sei es lustig? So hat meine Chefin gefragt. Ja, habe ich gesagt - ich glaube, ah, ich weiß nicht - ja, ich glaube es soll lustig sein. Immerhin habe ich darüber gelacht. Und vielleicht manchmal geweint - oder?

Die Fischerin vom Bodensee [Film]
Mills&Boon im Film! Was für ein Kitsch-Quatsch! Der soll einen Heimat-Film sein, ich weiß aber nicht, was für einen Heimatfilm, da meiner Meinung nach war der Bodensee hauptsächlich düster und nebelig dargestellt. Der Film konnte kaum patriotisch sein, denn die Spieler ständig Grenzen durchqueren - vielleicht die Szenen, in denen das Leben unterbrecht, während Kühe den Stadtplatz durchqueren - oder der Trachtfest - oder - also, das Lebensstil noch?

Wer früher stirbt ist länger Tod [Film] Noch ein Heimatfilm - so ein moderner Heimatfilm. Scheint mir, Heimatfilm heißt, ich brauche Untertiteln. Soll einen Komödie sein, ich finde die Probleme eines Kindes, das glaubt sich ein Mörder zu sein, kaum lächerlich, eher peinlich.

Beste Gegend [Film]
Offenbar ist dieser Film der Sweite einer Trilogie. Ich habe also vielleicht etwas verpasst, habe aber dieser - noch ein Heimatfilm - gemocht. Ich dachte, es wäre ein Roadtrip Film, spoiler? )
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So stellt sich heraus, dieser Film ist eigentlich einer amerikanische Film mit in diesen Aufgaben deutschen Überspiel. Hat eigentlich nicht gut geklappt*. Es war kunstvoll geschafft, benützt eine angemessene Prise der Amerikanismus, aber schließlich waren die Gebäude, die Umgebung, und alles bloß so... Amerikanisch, dass es einfach nicht geht auf Deutsch. Außerdem hat jeder eine - so eine hochdeutsche Aussprache? Kein Akzent immerhin - and das auch geht nicht. Eigentlich war es ein ziemlich angenehm und emotionell Mädchenfilm. Das Mädel hat mit 5 ihren Vater verloren, ist jetzt 16 und noch - also traurig, aber das äußert sich als Wut mit der Welt. Durch einem Sommer mit ihren Großeltern, ändert sich alles ...


Wenn ich diesen Film wiedersehen will, würde ich es auf Englisch suchen.


(Aber der nächste Film, mit dem ich angefangen bin, hat der Untertitel "Guten Tag" für "Grüß Gott" dargestellt. Ich habe laut gelacht, und das mache ich selten. War es wirklich nötig? Versteht "Grüß Gott" nicht alle?)
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Die Zwillinge sind mir jetzt wohl vertraut, da ich habe Hanni&Nanni 1 & 2 mehrmals angesehen. Trotzdem war ich am Anfang völlig verwirrt, welche Schwester die Rolle der Julia gekriegt hat. Freilich glaube ich, dass der Lehrer war auch unsicher, aber das macht nichts - ich sollte besser bemerkt haben. So ist es.

Die Aufregung des Semesters ist die Besuch von einer englischen Schule. Der Bus kommt an. Der Tur öffnet. Frau Magerlein grußt - keine Lehrerin, sondern ein Lehrer. Der Bus hält keine Mädchen, sondern eine Menge - Jungen! Der Plan, die Besucher mit den Mädchen zu einwohnen, geht doch nicht. Aber die Mädchen sind trotzdem begeistert - bis die zwei Zwillinge in dasselbe Jung verliebt werden!

Es kommt immer wieder vor, dass Hanni die nachdenklich, empfindlich Zwilling ist, während Nanni durch das Leben unbekümmert läuft. Trotzdem sind sie Zwillinge und immer miteinander verbunden.... eine Löschung gibt es sicher!
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Ich soll dieses Woche Bücher lesen, aber ich komme nicht weit damit, also ich habe wieder einen entspannenden Film angeschaut. Tatsächlich war es für mich ein bisschen zu spannend, - es gab Kannibalen! - auch zu albern spoiler ). Morgen sehe ich Hanni & Nanni 3 an. Der wird sicher besser.

vielleicht spoilers, obwohl wahrscheinlich wird es unmglich, solche ein Film anzusehen ohne vom Anfangen zu wissen, wie es weitergehen wird )
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Na Super! Wieder ein Film ohne besonders Inhalt, leicht zum Anschauen und angenehm. Der Film ist auf schwäbisch, ich musste die Untertitel benützen, um zu verstehen. So brauchte auch die zwei Amerikaner, die die schwäbischen Dörfer besuchen, die will ihre Kirche kaufen. Da die Kirche gehört den zwei Dörfern, Ober- und Unterriedling, und da die zwei Dörfer seit Jahren zerstritten sind, können sie nicht sich vereinigen, um die Kirche zu kaufen. Aber warum eigentlich brauchen diese "Amis" so dringend eine schwäbische Kirche? Klar ist ihre Erklärung, dass die einer die Kirche seiner Mutter zum Weihnachten schicken will, damit sie eine katholische Fitness-Bar eröffnen kann, keineswegs die Wahrheit ... Inzwischen, die Herzen der zwei Schwestern im Gasthof sind in verschiedenen Wiese erobert ...

Mit Traktor-Rennen, Heuhaufen, eine alte Burg, launisch Säuen, besoffenen Pfarrer, genügend Liebe und Gutmütigkeit, und reizvoll Hügel zum Kulisse, hat dieser Film alles, die einen entspannenden Abend macht.
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Wir sollten auf der Straße gehen, und ein paar Leute fragen, wie war das Leben vor der Wende; nach der Wende?

Jena ist in Thüringen, also vor 1989 war in der DDR. Jetzt gibt es natürlich keine Grenze mehr, aber in wie weit lebt der Mauer noch im Herzen? Ich schreibe von meiner Aufzeichnungen.

Im Touristik Büro
Am ersten waren wir im Touristik Büro gegangen. Zum Glück hat die Frau dort gleich ihre Pause, und hat uns in ihr eigene Büro geholt, um unseren Fragen zu antworten. Sie war in Jena geboren und wohnt seit immer dort. Sie hat Biologie studierte aber konnte keine Stelle als Biologin bekommen, und war in "JenaInformation" gegangen, wo sie fühlt, dass sie eine Nische gefunden hat. Damals war Jena nie so schön wie heute, trotzdem waren vielen Sowjetbürger in der Stadt angekommen, Familienbesuch oder so was; sie sprach damals gute Russische, hat aber jetzt viel vergessen.

Die letzten Jahre vor der Wende war sehr schwer. April 1989 war sie zum ersten Mal in BRD, weil ihr Mann wegen Verwandten eine Erlaubnis bekommen hat. Danach hat einen Spannungsgeladene Zeit entwickelt. Ihr Mann war bei die Demonstration in Leipzig - laut ihr hat man dabei Gänsehaut gekriegt. Es war alles sehr schwierig, aber alles hat sich gelöst - und es war nötig; es wäre nicht mehr weiter gegangen. Es gab vieles, was kaputt war ... na ja, freilich hat ihre Wohnung nur 33 Mark gekostet.

Zur Zeit der Wiedervereinigung war Jena zwar eine historische Stadt, aber es sah furchtbar aus. Sie schön machen war nicht alles leicht. Es gab nur Baustellung .... aber jetzt ist sie so wie eine Leuchtturm in Osten. Eine junge Stadt, mit besonderen Flair. Ja, es gibt genug Arbeit - viele Servicekräfte wird gebraucht. Und gibt es noch Probleme?  [Die Antwort habe ich nicht ganz verstanden, aber was zu tun mit NSU - faschistische ... ] - man kann nicht mal die Augen verschließen.  Und gibt es noch eine Zerspaltung - so ein Gefühl von "Ossis"  Je junger die Menschen, desto weniger problematisches. "Ossis sich oft in Westen sicherer fühlen" ... 


Sie hat auch über ein Schulaustausch gesprochen, die sie hat mit 16 gemacht - nur Russisch hat sie dort gesprochen. 

Der Zeuge Jehovas

Nicht so viel Zeit bliebt uns. Jeder Mensch, den wir mit unser Augen zielt, stand auf und ging, vor wir zu ihnen gegangen war. Wir hatten Angst, jemand die lauft die Straße entlang, die beschäftigt aussah, bloß zu unterbrechen. Also wir sprachen ein paar Leute an, die auf der Straßeecke bei einem kleinem Buchstand standen. Der Junge gestikuliert seiner Vater zu, der trocken lächelt und uns schnell antwortete.

Na ja, also ihre Religion war illegal; er konnte nicht studieren und konnte kein Abitur machen. Er war zwanzig Monate in Gefängnis. Es war illegal, um sich in Privatheimer zu sammeln. Die hat fast keine ihrer Literatur, es musste vom Westen geschmuggelt werden.

Nach der Wende war alles ändert. Die können sich frei versammeln; seine Söhne machen Staatsdienst, können Abitur machen, die Literatur ist da - ... er hat sein ersten Pepsi-Cola getrunken ... 
Na ja, die Rente und die Sozialhilfe sind niedriger; es gibt weniger soziale Sicherheit ... weniger Geborgenheit. Und gibt es mehr Freizeitangebote, oder weniger? Es handelt sich jetzt um Finanzprobleme: zwar ist immer etwas los, es gibt mehrere Möglichkeiten, aber man muss alles zahlen ... in DDR-Zeit war vielleicht nur das eine Konzert oder so was, nicht so viele Möglichkeiten, aber es war wahrscheinlich Kostenlos oder sehr billig ....

... Ja, der Unterscheidung hat nie verschwinden. Er fühlt sich noch diskriminiert, als Ostdeutsch. Na ja, Jena ist keine durchschnitte Stadt! Sie ist wirtschaftlich relativ gut dastehen - nicht eine typischer sozialistische Stadt - 

und jetzt mussten wir wieder ins Klassenzimmer!





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Wieder ein Film der Wende. Dieses Mal fällt die Mauer, und sofort entscheidet Veit, nach San Francisco zu reisen. Sein Freund Tom stimmt "ich komme mit!" zu.

Ihr Geld reicht nicht. Sie beschließen, trotzdem nach New York zu gehen, und mit dem Zug weiter zu fahren.

An der Amerikaner Grenze erklären sie stolz, dass sie keine Nazis seien, sondern Kommunisten. Sofort finden sie sich halb-nackt in einem kleinen Zimmer, während die Polizei ihr Sachen durchprüfen. Alles passt. Sie sind wieder frei. Sie sind in Amerika! Woooooooooooohoo, laut Tom. Aber in New York erfahren sie, dass ihr Geld nicht weiter als New Jersey ihnen bringen wird. Also müssen sie trampen. Auf dem Weg nach San Francisco erleben sie viel Abenteuer, kennen einigen wirklich netten Menschen lernen, und viel Spaß haben. Eine echte Freundschaft!

Ein schönen Roadmovie, eine gute Geschwindigkeit, Mitgefühl und Humor. Mein Lieblingsmoment passiert in einer Supermarkt. Tom schimpft auf die Angebote; Veit sagt, er soll leiser sein; Tom behauptet, es sei egal, denn niemand sie versteht: er will es beweisen. Also spricht er eine Frau auf Deutsch an, mit lächerlichen Vorschlagen. Sie hat bestimmt keine Ahnung, was er sage. Aber die nächste Frau - Sie wissen doch, was kommt - die nächste Frau auf Deutsch antwortet...



... und das Ende? Das verrate ich nicht!


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Na ja, aller diese Männer haben mir am Anfang gleich aussehen. Ich war ständig verwirrt, um welche die Szene geht.

Eigentlich, dieser Film war OK. Zu viel Männer, glaube ich. Zu verwirrend. Das Leben jeder ist interessant, es wäre möglich ein Film von jeder zu machen, war nicht nötig, alles in dasselbe einzudringen, da sie wirklich kaum verbunden waren.

Oberflächlich - vielleicht; Spaß - bestimmt.
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Endlich, ein Film, der ich super fand. Scheint mir, dass ich Filme von den Büchern Cornelia Funkes sehr genießen. Offenbar bin ich immer zwölf Jahre alt beim Filmsehen. Die Geschichte ist lustig, die Handlung ist lebendig und lebenslustig, alles ist fröhlich

Es handelt sich um ein Kind, das seine Oma im Land besucht. Die Oma wohnt mit mehreren illegalen Hunden - ihre Nachbarn bringen sie zu ihr, wenn sie verlasst sind, Kühe, Hühnchen, und wer weiß was sonst. Sie hat wahrscheinlich immer kein Geld, aber wann immer sie Besuch von die Nachbarn bekommt, bietet sie Kaffee, Kuchen, oder etwas starker ... beruflich ist die Oma Zeitungsbotin, zu sehen früh morgens auf ihre Fahrrad eilend durch das Dorf, denn sie verspätet sich immer -

- inmitten dieses lebensfreudige Durcheinander kommt das Kind jedes Jahr in den Ferien, und wird froh, dass nichts hat sich verändert - doch, sagt die Oma. Onkel Tom ist gestorben. Also wie kümmert sich um seinen Pferd, wollte das Kind wissen. Seiner Neffe - aber der Neffe weiß nichts von dem Land, dem Dorfleben - und will nichts wissen, sondern einfach das Geld seines Onkels wegnehmen. Er kaufte gern das Pferd zu dem Kind.

Aber dann will er das Pferd wiederhaben - und nicht für günstigen Zweck!

Alles passiert weiter mit Energie, Lebensfreude, und Humor - und natürlich leben alle glücklich bis ans Ende, außer dem Neffe. Prima!
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Im Gegensatz zu der Mehrheit der Filme, die ich behalte, hat dieser Film eigentlich nichts mit der Wende oder der Geschichte Deutschlands zu tun. Es passiert zwar in Österreich, in einem schönen Tal oben eine See. Eine Frau ist allein in einer Jagdhütte, ihre Freunde kurz in dem Dorf weg, als eine unsichtbare Wand fällt sie herum. Langsam lernt sie die Grenze ihrer neuen, einsamen Welt, begleitet von ihrem Hund, einem Katz, der aber unglücklich früh getötet ist, und eine Kuh. Im Sommer geht sie auf die Alm hinauf, unter die Sonne liegt, und die Heuernte paffende macht. Im Winter muss sie zur Jagdhütte zurückkehren, die Kamin anzünden, und mit ihren Gedanken sitzen. Was für ein Leben.



Alles ist hier gruselig, trübselig, und endlich traurig. Ich habe gern die Bilder des österreichischen Tals angeschauten, aber der Film habe ich keineswegs gemocht. Er hat außerdem keine eigentliche Handlung; alles passiert, ohne zu Ende zu kommen. Fast am Ende hat etwas geschehen, für den keine Erklärung gegeben war, und der keinen Sinn hat - das hatte ich auch nicht gern. Wenn Sie einen Film mit schönen österreichischen Landschaften sehen will, empfehle ich eher "Sound of Music".
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Kinsella ist englische Autorin, und ich habe dieses Buch mehrmals auf Originalfassung gelesen. Ich habe es dafür ausgewählt, dass ich es so gut kannte, und kann damit einfach entspannen beim Lesen. Auf Deutsch geht es jedoch nicht so gut. Es hat was so - englisch auf der Stil, die Umstände, die Ideen, das passt nicht zu deutsch. Oder vielleicht hat einfach die Übersetzung mir nicht gefallen. Wer weiß? Trotzdem habe ich nachts, vor dem Schlafen, meine Lieblingsabschnitte gelesen.

Die Handlung ist vielleicht mein Herz nah, da es geht um eine Frau, die in einer erstklassigen Rechtsanwaltskanzlei in London arbeitet - bis sie einen Fehler macht. Dann ist alles vorbei. Sie verliert den Kopf, stiegt auf einem Zug ein, und findet sich in dörflich Gloucestershire, als Haushalterin angestellte. Sie weiß aber nichts von Haushaltung, nicht einmal wie eine Waschmaschine wird richtig benützt

Warum sage ich, dass dieses Thema zielt auf meinem eigenen Herz? Ich war sicher nie beim Spitzenfirma eingestellte, habe nie Schwarzen Anzüge getragen, nie Jura studiert, und weiß noch nicht viel von Haushaltung. Trotzdem bin ich hochklug, hochgebildeten - und arbeite als Saisonarbeiter - kaum mehr als Kellnerin - in einem schönen, ausruhenden Ort für einen Stundenlohn. Wie die Hauptfigur dieses Buch hinein habe ich auch eine nette Chefin, und einen verhältnismäßigen großzügig Lohn.

Freilich habe ich niemals mit einem Mann inmitten einem Erdbeerbett geschlafen, und hoffentlich wird es mir nie passieren, dass meine ehemaligen Genossen auf sich nehmen, mich von hier zu holen, um das alltägliche Leben einer Informatiksdoktorin zu Leben ...
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Vor zwanzig Jahren, als ich im Internat wohnt, hat eine Genossin mir erzählt, sie liest zur Zeit ein Buch namens die Unendliche Geschichte (freilich auf Englisch). Ich weiß noch nicht, warum, aber das Buch hat damals meine Begeisterung nicht erweckt. Jetzt habe ich ihn auch gelesen, und macht mir sehr viel Spaß dabei. Es ist ein ausgezeichnete Buch! Michael Ende schreibt wirklich nicht als Handwerker, sondern als Künstler. Der Stil ist glänzend, die Erzählung ist meisterhaft - und das Herz ist auch dabei.

Was soll ich sonst sagen?
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Ich habe diesen zwei Bücher während dieselbe Woche gelesen, und die zwei deutschen Autoren mit Migrationshintergrund dabei gegenübergestellt, die war eigentlich interessant, obwohl keiner der Bücher hat mir wirklich gefällt - nicht, dass sie nicht großartigen Bücher sind, bloß dass ich etwas heikel bin... Bei beide Bücher, kann man sich vorstellen, das er in einer Kneipe mit dem Autor ist, und über das Leben plaudert, aber die Themen sind ganz anders.

Damaskus im Herzen und Deutschland im Blick / Rafik Schami

Als Kind hat eine Englische Übersetzung von einem Kinderbuch Rafik Schamis mir so sehr gefallen, dass als ich erfuhr, Schami schiebt ursprünglich auf Deutsch, war ich bestimmt begeistert, von Schami auf Deutsch zu lesen. Leider ist das Buch, das ich ausgewählte, keine Kindererzählung, sondern eine politische Aussage, über Thema die mir am besten auf mich keine Interesse erwecken, am meisten ich einfach nicht verstehe. Trotzdem bin ich zur Ende gekämpft, nicht ohne einige Vergnügen. Schamis eigentümlich Schreibstil ist bunt und lebendig, mit der Qualität, dass er gleichzeitig kindlich und weise erscheint, die eine ständig Lächeln durch die Seiten zeiht. Deshalb bin ich wieder auf der Suche seinen magischen Erzählungen, die ich gern auf Deutsche lesen werde.

Mein deutsches Dschungelbuch / Vladimir Kaminer

Kaminers Erfahrungen sitzen im starken Gegensatz zu Schamis. Ob Schami denkt innig über das Leben und alle, dass in der Welt passiert, scheint Kaminer von einem Erlebnis zu Nächsten ohne Nachdenken oder Kummer zu stolpern. Sein Stil hat nichts von der glühenden, außerirdischen Träumen Schami, sondern wirkt die praktische Umgangssprache, am aus der Autor einer "guter Kerl" zu bilden. Und wenn Kaminer, der vor einem Fluss steht und stellt sich vor, der bester Wahl um sie zu durchqueren sei schwimmen, auch etwas kindisch erscheint, es ist ein anderer Teil von seiner Kindheit, den er erhalten hat. Und während Schami zuhause bleibt und träumt über Vergangenheit und Zukunft, Kaminer geht in der Kneipe, holt sich wieder ein Getränk, und sucht einer Kumpel aus.

Eigentlich werde ich die Beide gern wieder lesen...
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Ein langen, ziemlich verknüpften und komplizieren Roman über die Erlebnisse einer Ostpreußenstammenden Familie während des Zweiten Weltkriegs. Die Töchter Belle sitzt in Zentrum, wie ein Spinner in seinem Netz, die anderen sie herumtanzende.
Dieser Roman kommt mir völlig mittelmäßig vor. Die Tage, Woche, Monate passieren langsam und ohne bemerkenswerte Geschehnisse. Diese Art von Roman, wo man Seite vor Seite, Tag vor Tag, das alltägliche Leben der Charakter ausführlich miterlebt, sind mir wirklich egal - obwohl ich weiße, dass bei anderen sind solche Erzählungen sicheren Weise der Entspannung. Mein eigenes Leben ist normalerweise entspannender - und hat immerhin besser zum Essen.

Der Textstil ist auch meiner Meinung nach mittelmäßig und etwas matt. Alles passiert in gleichen Rhythmus, ohne Mitleid, Begeisterung oder Leidenschaft zu erwecken. Die eigene Ausnahme war, dass die Autorin benützt gern Reimwortpaare - Schritt und Tritt, Rat und Tat, aber auch viel mehr, und ich schäme mich, dass ich sie nicht gesammelte habe. Das würde interessant sein haben.

Der Goldstrahl, der durch das Buch glänzt und alles zusammen haltet, der auch dem Buch sein Titel gibt, ist das Familiengut in Ostpreußen, wo die Wilde Lupinen blühen, der Zeit steht still, und Belle immer sich ausruhen kann. Die Stärke dieses Heimatstücks, sein Zog auf Belle, gibt diesen Roman seine Farbe und sein Zweck.
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(nb: keine innige Definition, sondern Deutsch Übung)

Die Kunst ist mindestens dreifaltig. Hand, Herz und Hirn werden verwickelt, um Kunstwerke hervorzubringen. Ohne meisterhaftes Können wird ein Werk keines Kunstwerk; ohne Leidenschaft wird es reines Handwerk, und wenn das Hirn fehlt - wenn das Werk keine Idee vom Betrachter hervorruft - wird es zu Angeberei.

Jenseits von diesen Erfordernissen wird das Kunstgebiet weit und breit: von Poesie zum Jonglieren; von Bildhauerei zum Tanz - jede Fähigkeit, die mit Beherrschung immer schöner kann; die was zu sagen hat, kommt als Kunst vor. Und wenn Sie persönlich nichts hören von einem Werk, die als Kunst behauptet ist? Ist doch egal, wenn für anderen ist ihre Aussage verständlich. Trotzdem wird ein Werk desto künstlicher, je mehrere Menschen sie so finden, und desto wichtiger, je mehr Können gebraucht ist - ob nur wenn das Herz auch dabei ist, natürlich!

Wie werden Menschen Künstler? Zur erster Linie wird Übung verlangt. Stundenlange, tagelange, wochenlange Übung. Zunächst wird eine Idee gebraucht. Was wird durch das Werk gesagt? Schließlich kommt am wichtigsten die Förderung der Leidenschaft. Nach die Stunde der Übung wird es möglich, das Feuer und die Inbrunst hinter einer Idee im Werk auszuprägen.


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Was ist eben Literatur? Am liebsten lese ich leichte Romans. Ich bin heutzutage nicht so begeistert bei Biografie, „Literatur“, besonders nicht so begeistert bei Zeitgenössische Literatur - oder vielleicht bin ich bloß heikel, und dafür muss ich warten auf dem Durchsieben der Zeit? Trotzdem lese ich gern - immer und überall. Auf dem Klo lese ich die Rückseite des Reinigungsmittels oder so was. Beim Essen lese ich - was ich finden kann. Im letzteren Jahren aber lese ich weniger als vorher. Ich brauche mehr Zeit, um zu denken, scheint es. Mein Kopf ist voller, und muss geleert sein, oder ich kann einfach nicht lesen. Manchmal wird solche Leerung durch das Lesen eines besonderen - nach Laune - vertrauten Buchs bewirkt. Kann sein.
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In Jena haben wir die Leute gefragt, wie war es in DDR-Zeit? Wie war es während der Wende? Wie ist es heute? Was fehlt heute von der DDR-Zeit? Wir haben verschiedenen Antworten bekommen, aber eins vereinigt alles: Leidenschaft. Kaum ein Mensch sprach ohne eine Träne im Auge über der Wende, ob die Gründe wich schon ab.

Wie immer, ist Verständnis am wichtigsten. Wir, die Leute von außer dem eisernen Vorhang, haben wirklich keine Ahnung über den vorherigen DDR-Leben. Wir können nur zuhören, um Verständnis zu bauen. Wie war es wirklich? Wie hat es sich geändert? Je mehrere Leute wir zuzuhören, desto umfassender unser Verständnis wird. Ein Film wie Goodbye, Lenin? Wenn das Bild der DDR außer den Herzen und Köpfe der Ostdeutschen kommt, wäre das Bild tausend Wörter wert. Wenn aber es nur die Darstellung des Ostens von einem Wessi ist - dann fliegt also alles in der Luft.

Hören Sie zu, hören Sie zu, hören Sie zu - beiden Seite. Hören auch Ihre eigenen Omas und Opas zu. Zuzuhören ist eine Lebenfähigkeit und jenseits davon ist es eine Kunst. Beherrschen es, meine Freunde!
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Wenn ich diese Kritik früher gemacht hätte, könnte ich mich besser über den Buch erinnern. Eine Serie der kleinen Geschichte aus dem Leben eines Einwanderers nach Deutschland. Ich habe nie verstanden, weder wie die Geschichte sich zusammenhangt, noch ob sie das eigentlich tun. Die Geschichte sind mir nicht so interessant - nur nicht meiner Stil. Vielleicht sehr interessant für andere Leute, ich glaube nicht, dass das Buch schlecht ist.
Page generated Sep. 21st, 2017 07:34 pm
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