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Ich habe so was gelesen und einige Filme gesehen, aber was waren sie? Ich erinnern doch gar nicht, will trotzdem ein bisschen Deutsch schreiben, um mich wieder dazu gewohnen...

Die Scheinheiligen [Film]
Sei es lustig? So hat meine Chefin gefragt. Ja, habe ich gesagt - ich glaube, ah, ich weiß nicht - ja, ich glaube es soll lustig sein. Immerhin habe ich darüber gelacht. Und vielleicht manchmal geweint - oder?

Die Fischerin vom Bodensee [Film]
Mills&Boon im Film! Was für ein Kitsch-Quatsch! Der soll einen Heimat-Film sein, ich weiß aber nicht, was für einen Heimatfilm, da meiner Meinung nach war der Bodensee hauptsächlich düster und nebelig dargestellt. Der Film konnte kaum patriotisch sein, denn die Spieler ständig Grenzen durchqueren - vielleicht die Szenen, in denen das Leben unterbrecht, während Kühe den Stadtplatz durchqueren - oder der Trachtfest - oder - also, das Lebensstil noch?

Wer früher stirbt ist länger Tod [Film] Noch ein Heimatfilm - so ein moderner Heimatfilm. Scheint mir, Heimatfilm heißt, ich brauche Untertiteln. Soll einen Komödie sein, ich finde die Probleme eines Kindes, das glaubt sich ein Mörder zu sein, kaum lächerlich, eher peinlich.

Beste Gegend [Film]
Offenbar ist dieser Film der Sweite einer Trilogie. Ich habe also vielleicht etwas verpasst, habe aber dieser - noch ein Heimatfilm - gemocht. Ich dachte, es wäre ein Roadtrip Film, spoiler? )
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So stellt sich heraus, dieser Film ist eigentlich einer amerikanische Film mit in diesen Aufgaben deutschen Überspiel. Hat eigentlich nicht gut geklappt*. Es war kunstvoll geschafft, benützt eine angemessene Prise der Amerikanismus, aber schließlich waren die Gebäude, die Umgebung, und alles bloß so... Amerikanisch, dass es einfach nicht geht auf Deutsch. Außerdem hat jeder eine - so eine hochdeutsche Aussprache? Kein Akzent immerhin - and das auch geht nicht. Eigentlich war es ein ziemlich angenehm und emotionell Mädchenfilm. Das Mädel hat mit 5 ihren Vater verloren, ist jetzt 16 und noch - also traurig, aber das äußert sich als Wut mit der Welt. Durch einem Sommer mit ihren Großeltern, ändert sich alles ...


Wenn ich diesen Film wiedersehen will, würde ich es auf Englisch suchen.


(Aber der nächste Film, mit dem ich angefangen bin, hat der Untertitel "Guten Tag" für "Grüß Gott" dargestellt. Ich habe laut gelacht, und das mache ich selten. War es wirklich nötig? Versteht "Grüß Gott" nicht alle?)
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Die Zwillinge sind mir jetzt wohl vertraut, da ich habe Hanni&Nanni 1 & 2 mehrmals angesehen. Trotzdem war ich am Anfang völlig verwirrt, welche Schwester die Rolle der Julia gekriegt hat. Freilich glaube ich, dass der Lehrer war auch unsicher, aber das macht nichts - ich sollte besser bemerkt haben. So ist es.

Die Aufregung des Semesters ist die Besuch von einer englischen Schule. Der Bus kommt an. Der Tur öffnet. Frau Magerlein grußt - keine Lehrerin, sondern ein Lehrer. Der Bus hält keine Mädchen, sondern eine Menge - Jungen! Der Plan, die Besucher mit den Mädchen zu einwohnen, geht doch nicht. Aber die Mädchen sind trotzdem begeistert - bis die zwei Zwillinge in dasselbe Jung verliebt werden!

Es kommt immer wieder vor, dass Hanni die nachdenklich, empfindlich Zwilling ist, während Nanni durch das Leben unbekümmert läuft. Trotzdem sind sie Zwillinge und immer miteinander verbunden.... eine Löschung gibt es sicher!
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Ich soll dieses Woche Bücher lesen, aber ich komme nicht weit damit, also ich habe wieder einen entspannenden Film angeschaut. Tatsächlich war es für mich ein bisschen zu spannend, - es gab Kannibalen! - auch zu albern spoiler ). Morgen sehe ich Hanni & Nanni 3 an. Der wird sicher besser.

vielleicht spoilers, obwohl wahrscheinlich wird es unmglich, solche ein Film anzusehen ohne vom Anfangen zu wissen, wie es weitergehen wird )
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Na Super! Wieder ein Film ohne besonders Inhalt, leicht zum Anschauen und angenehm. Der Film ist auf schwäbisch, ich musste die Untertitel benützen, um zu verstehen. So brauchte auch die zwei Amerikaner, die die schwäbischen Dörfer besuchen, die will ihre Kirche kaufen. Da die Kirche gehört den zwei Dörfern, Ober- und Unterriedling, und da die zwei Dörfer seit Jahren zerstritten sind, können sie nicht sich vereinigen, um die Kirche zu kaufen. Aber warum eigentlich brauchen diese "Amis" so dringend eine schwäbische Kirche? Klar ist ihre Erklärung, dass die einer die Kirche seiner Mutter zum Weihnachten schicken will, damit sie eine katholische Fitness-Bar eröffnen kann, keineswegs die Wahrheit ... Inzwischen, die Herzen der zwei Schwestern im Gasthof sind in verschiedenen Wiese erobert ...

Mit Traktor-Rennen, Heuhaufen, eine alte Burg, launisch Säuen, besoffenen Pfarrer, genügend Liebe und Gutmütigkeit, und reizvoll Hügel zum Kulisse, hat dieser Film alles, die einen entspannenden Abend macht.
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Wieder ein Film der Wende. Dieses Mal fällt die Mauer, und sofort entscheidet Veit, nach San Francisco zu reisen. Sein Freund Tom stimmt "ich komme mit!" zu.

Ihr Geld reicht nicht. Sie beschließen, trotzdem nach New York zu gehen, und mit dem Zug weiter zu fahren.

An der Amerikaner Grenze erklären sie stolz, dass sie keine Nazis seien, sondern Kommunisten. Sofort finden sie sich halb-nackt in einem kleinen Zimmer, während die Polizei ihr Sachen durchprüfen. Alles passt. Sie sind wieder frei. Sie sind in Amerika! Woooooooooooohoo, laut Tom. Aber in New York erfahren sie, dass ihr Geld nicht weiter als New Jersey ihnen bringen wird. Also müssen sie trampen. Auf dem Weg nach San Francisco erleben sie viel Abenteuer, kennen einigen wirklich netten Menschen lernen, und viel Spaß haben. Eine echte Freundschaft!

Ein schönen Roadmovie, eine gute Geschwindigkeit, Mitgefühl und Humor. Mein Lieblingsmoment passiert in einer Supermarkt. Tom schimpft auf die Angebote; Veit sagt, er soll leiser sein; Tom behauptet, es sei egal, denn niemand sie versteht: er will es beweisen. Also spricht er eine Frau auf Deutsch an, mit lächerlichen Vorschlagen. Sie hat bestimmt keine Ahnung, was er sage. Aber die nächste Frau - Sie wissen doch, was kommt - die nächste Frau auf Deutsch antwortet...



... und das Ende? Das verrate ich nicht!


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Na ja, aller diese Männer haben mir am Anfang gleich aussehen. Ich war ständig verwirrt, um welche die Szene geht.

Eigentlich, dieser Film war OK. Zu viel Männer, glaube ich. Zu verwirrend. Das Leben jeder ist interessant, es wäre möglich ein Film von jeder zu machen, war nicht nötig, alles in dasselbe einzudringen, da sie wirklich kaum verbunden waren.

Oberflächlich - vielleicht; Spaß - bestimmt.
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Endlich, ein Film, der ich super fand. Scheint mir, dass ich Filme von den Büchern Cornelia Funkes sehr genießen. Offenbar bin ich immer zwölf Jahre alt beim Filmsehen. Die Geschichte ist lustig, die Handlung ist lebendig und lebenslustig, alles ist fröhlich

Es handelt sich um ein Kind, das seine Oma im Land besucht. Die Oma wohnt mit mehreren illegalen Hunden - ihre Nachbarn bringen sie zu ihr, wenn sie verlasst sind, Kühe, Hühnchen, und wer weiß was sonst. Sie hat wahrscheinlich immer kein Geld, aber wann immer sie Besuch von die Nachbarn bekommt, bietet sie Kaffee, Kuchen, oder etwas starker ... beruflich ist die Oma Zeitungsbotin, zu sehen früh morgens auf ihre Fahrrad eilend durch das Dorf, denn sie verspätet sich immer -

- inmitten dieses lebensfreudige Durcheinander kommt das Kind jedes Jahr in den Ferien, und wird froh, dass nichts hat sich verändert - doch, sagt die Oma. Onkel Tom ist gestorben. Also wie kümmert sich um seinen Pferd, wollte das Kind wissen. Seiner Neffe - aber der Neffe weiß nichts von dem Land, dem Dorfleben - und will nichts wissen, sondern einfach das Geld seines Onkels wegnehmen. Er kaufte gern das Pferd zu dem Kind.

Aber dann will er das Pferd wiederhaben - und nicht für günstigen Zweck!

Alles passiert weiter mit Energie, Lebensfreude, und Humor - und natürlich leben alle glücklich bis ans Ende, außer dem Neffe. Prima!
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Im Gegensatz zu der Mehrheit der Filme, die ich behalte, hat dieser Film eigentlich nichts mit der Wende oder der Geschichte Deutschlands zu tun. Es passiert zwar in Österreich, in einem schönen Tal oben eine See. Eine Frau ist allein in einer Jagdhütte, ihre Freunde kurz in dem Dorf weg, als eine unsichtbare Wand fällt sie herum. Langsam lernt sie die Grenze ihrer neuen, einsamen Welt, begleitet von ihrem Hund, einem Katz, der aber unglücklich früh getötet ist, und eine Kuh. Im Sommer geht sie auf die Alm hinauf, unter die Sonne liegt, und die Heuernte paffende macht. Im Winter muss sie zur Jagdhütte zurückkehren, die Kamin anzünden, und mit ihren Gedanken sitzen. Was für ein Leben.



Alles ist hier gruselig, trübselig, und endlich traurig. Ich habe gern die Bilder des österreichischen Tals angeschauten, aber der Film habe ich keineswegs gemocht. Er hat außerdem keine eigentliche Handlung; alles passiert, ohne zu Ende zu kommen. Fast am Ende hat etwas geschehen, für den keine Erklärung gegeben war, und der keinen Sinn hat - das hatte ich auch nicht gern. Wenn Sie einen Film mit schönen österreichischen Landschaften sehen will, empfehle ich eher "Sound of Music".
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Kinsella ist englische Autorin, und ich habe dieses Buch mehrmals auf Originalfassung gelesen. Ich habe es dafür ausgewählt, dass ich es so gut kannte, und kann damit einfach entspannen beim Lesen. Auf Deutsch geht es jedoch nicht so gut. Es hat was so - englisch auf der Stil, die Umstände, die Ideen, das passt nicht zu deutsch. Oder vielleicht hat einfach die Übersetzung mir nicht gefallen. Wer weiß? Trotzdem habe ich nachts, vor dem Schlafen, meine Lieblingsabschnitte gelesen.

Die Handlung ist vielleicht mein Herz nah, da es geht um eine Frau, die in einer erstklassigen Rechtsanwaltskanzlei in London arbeitet - bis sie einen Fehler macht. Dann ist alles vorbei. Sie verliert den Kopf, stiegt auf einem Zug ein, und findet sich in dörflich Gloucestershire, als Haushalterin angestellte. Sie weiß aber nichts von Haushaltung, nicht einmal wie eine Waschmaschine wird richtig benützt

Warum sage ich, dass dieses Thema zielt auf meinem eigenen Herz? Ich war sicher nie beim Spitzenfirma eingestellte, habe nie Schwarzen Anzüge getragen, nie Jura studiert, und weiß noch nicht viel von Haushaltung. Trotzdem bin ich hochklug, hochgebildeten - und arbeite als Saisonarbeiter - kaum mehr als Kellnerin - in einem schönen, ausruhenden Ort für einen Stundenlohn. Wie die Hauptfigur dieses Buch hinein habe ich auch eine nette Chefin, und einen verhältnismäßigen großzügig Lohn.

Freilich habe ich niemals mit einem Mann inmitten einem Erdbeerbett geschlafen, und hoffentlich wird es mir nie passieren, dass meine ehemaligen Genossen auf sich nehmen, mich von hier zu holen, um das alltägliche Leben einer Informatiksdoktorin zu Leben ...
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Vor zwanzig Jahren, als ich im Internat wohnt, hat eine Genossin mir erzählt, sie liest zur Zeit ein Buch namens die Unendliche Geschichte (freilich auf Englisch). Ich weiß noch nicht, warum, aber das Buch hat damals meine Begeisterung nicht erweckt. Jetzt habe ich ihn auch gelesen, und macht mir sehr viel Spaß dabei. Es ist ein ausgezeichnete Buch! Michael Ende schreibt wirklich nicht als Handwerker, sondern als Künstler. Der Stil ist glänzend, die Erzählung ist meisterhaft - und das Herz ist auch dabei.

Was soll ich sonst sagen?
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Ich habe diesen zwei Bücher während dieselbe Woche gelesen, und die zwei deutschen Autoren mit Migrationshintergrund dabei gegenübergestellt, die war eigentlich interessant, obwohl keiner der Bücher hat mir wirklich gefällt - nicht, dass sie nicht großartigen Bücher sind, bloß dass ich etwas heikel bin... Bei beide Bücher, kann man sich vorstellen, das er in einer Kneipe mit dem Autor ist, und über das Leben plaudert, aber die Themen sind ganz anders.

Damaskus im Herzen und Deutschland im Blick / Rafik Schami

Als Kind hat eine Englische Übersetzung von einem Kinderbuch Rafik Schamis mir so sehr gefallen, dass als ich erfuhr, Schami schiebt ursprünglich auf Deutsch, war ich bestimmt begeistert, von Schami auf Deutsch zu lesen. Leider ist das Buch, das ich ausgewählte, keine Kindererzählung, sondern eine politische Aussage, über Thema die mir am besten auf mich keine Interesse erwecken, am meisten ich einfach nicht verstehe. Trotzdem bin ich zur Ende gekämpft, nicht ohne einige Vergnügen. Schamis eigentümlich Schreibstil ist bunt und lebendig, mit der Qualität, dass er gleichzeitig kindlich und weise erscheint, die eine ständig Lächeln durch die Seiten zeiht. Deshalb bin ich wieder auf der Suche seinen magischen Erzählungen, die ich gern auf Deutsche lesen werde.

Mein deutsches Dschungelbuch / Vladimir Kaminer

Kaminers Erfahrungen sitzen im starken Gegensatz zu Schamis. Ob Schami denkt innig über das Leben und alle, dass in der Welt passiert, scheint Kaminer von einem Erlebnis zu Nächsten ohne Nachdenken oder Kummer zu stolpern. Sein Stil hat nichts von der glühenden, außerirdischen Träumen Schami, sondern wirkt die praktische Umgangssprache, am aus der Autor einer "guter Kerl" zu bilden. Und wenn Kaminer, der vor einem Fluss steht und stellt sich vor, der bester Wahl um sie zu durchqueren sei schwimmen, auch etwas kindisch erscheint, es ist ein anderer Teil von seiner Kindheit, den er erhalten hat. Und während Schami zuhause bleibt und träumt über Vergangenheit und Zukunft, Kaminer geht in der Kneipe, holt sich wieder ein Getränk, und sucht einer Kumpel aus.

Eigentlich werde ich die Beide gern wieder lesen...
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Ein langen, ziemlich verknüpften und komplizieren Roman über die Erlebnisse einer Ostpreußenstammenden Familie während des Zweiten Weltkriegs. Die Töchter Belle sitzt in Zentrum, wie ein Spinner in seinem Netz, die anderen sie herumtanzende.
Dieser Roman kommt mir völlig mittelmäßig vor. Die Tage, Woche, Monate passieren langsam und ohne bemerkenswerte Geschehnisse. Diese Art von Roman, wo man Seite vor Seite, Tag vor Tag, das alltägliche Leben der Charakter ausführlich miterlebt, sind mir wirklich egal - obwohl ich weiße, dass bei anderen sind solche Erzählungen sicheren Weise der Entspannung. Mein eigenes Leben ist normalerweise entspannender - und hat immerhin besser zum Essen.

Der Textstil ist auch meiner Meinung nach mittelmäßig und etwas matt. Alles passiert in gleichen Rhythmus, ohne Mitleid, Begeisterung oder Leidenschaft zu erwecken. Die eigene Ausnahme war, dass die Autorin benützt gern Reimwortpaare - Schritt und Tritt, Rat und Tat, aber auch viel mehr, und ich schäme mich, dass ich sie nicht gesammelte habe. Das würde interessant sein haben.

Der Goldstrahl, der durch das Buch glänzt und alles zusammen haltet, der auch dem Buch sein Titel gibt, ist das Familiengut in Ostpreußen, wo die Wilde Lupinen blühen, der Zeit steht still, und Belle immer sich ausruhen kann. Die Stärke dieses Heimatstücks, sein Zog auf Belle, gibt diesen Roman seine Farbe und sein Zweck.
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Was ist eben Literatur? Am liebsten lese ich leichte Romans. Ich bin heutzutage nicht so begeistert bei Biografie, „Literatur“, besonders nicht so begeistert bei Zeitgenössische Literatur - oder vielleicht bin ich bloß heikel, und dafür muss ich warten auf dem Durchsieben der Zeit? Trotzdem lese ich gern - immer und überall. Auf dem Klo lese ich die Rückseite des Reinigungsmittels oder so was. Beim Essen lese ich - was ich finden kann. Im letzteren Jahren aber lese ich weniger als vorher. Ich brauche mehr Zeit, um zu denken, scheint es. Mein Kopf ist voller, und muss geleert sein, oder ich kann einfach nicht lesen. Manchmal wird solche Leerung durch das Lesen eines besonderen - nach Laune - vertrauten Buchs bewirkt. Kann sein.
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Wenn ich diese Kritik früher gemacht hätte, könnte ich mich besser über den Buch erinnern. Eine Serie der kleinen Geschichte aus dem Leben eines Einwanderers nach Deutschland. Ich habe nie verstanden, weder wie die Geschichte sich zusammenhangt, noch ob sie das eigentlich tun. Die Geschichte sind mir nicht so interessant - nur nicht meiner Stil. Vielleicht sehr interessant für andere Leute, ich glaube nicht, dass das Buch schlecht ist.
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... zu Stress.

Ehrlich. Wenn ich gestresst bin, kriege ich einen Hautausschlag. Habe ich gerade einen. Denn ich zu viel arbeiten, zu viel deutsch lernen, meine Vermeiterin, die eine Freunde geworden war, hat die Inseln verlasst und die Welt andert sich um mich herum. Und ständig zahle ich meine Geld, obwohl es nicht nötig ist, da ich habe mehr als genug, denn ich zu viel arbeiten ...

Ich bin nicht allein, indass ich allergisch zu Stress bin. Viel andere kriegen auch Hautausschlag, Kopfschmerzen, Heuschnupfen und so weiter, wenn sie gestresst sind. Aber es gefällt mir, dass ich kann es sagen. Allergien? Ja, Stress!

Früher hatte ich oft Schnupfen am morgen. Nach einer Stunde waren die Schupfen weg. Allergien? Ja, morgens! Später habe ich begriffen, dass diese Allergie, ofter eine Allergie zu die Kissen waren - wahrscheinlich Staubmilben oder so was. So ist das Leben.
 
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Dieses Buch habe ich fast unabsichtlich auf Amazon bestellt, aber da es hier war, und da ich mit meinen anderen Büchen nicht zufrieden war, habe ich es gelesen. Es hat mir am meisten gefällt, aber nicht genügt. Weiß ich nicht, was ich meine, aber es gibt zu viel Hinweise ohne Schlüsse, und so weiter. Mehrere Einzelheiten mangelt. Trotzdem und trotz der langen deutschen Sätze war es nicht schwer zum lesen, spannend, interessant. Ein bisschen kalt meiner Meinung nach; unzulänglich rührend. Nichtsdestoweniger mindestens eine Anderung von diese Autorin von Afrika. Wurde wahrscheinlich empfehlen.
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Beim Jonglieren bin ich nicht so fachmännisch. Während meine Freundinnen die Idee nach einige Stunde hatten und vergessen, übte ich ständig in meinem Plätzchen im Schlafräum, Stunde nach Stunde, den ganzen Jahre. Schließlich könnte ich das einfachsten Jonglieren mit den drei Ballen einheitlich schaffen. Drei Jahre später versuchte ich es mit einige Tricks ... niemals würde ich irgendein schaffen. War mir egal. Die 'unipocket' war in Mode. Überall nahm ich meine drei Balle. Beim jonglieren könnte ich mich beruhigen. In diesem Jahr geschieden sich meine Eltern. Wenn die Trähen dröhte, ging ich in die Toilette und jongliert. Es klappt. 

Wegen meine Unfachmannkeit und laufende Schüchternheit, übte ich selten im Blick des anderen. So war es auch als, später, ich mit der Flöte angefangt. Während ein, zwei Jahren würde ich überall die Flöte spielen. Ich war zur Zeit auf dem Weg - hatte keine zuhause. Ich spielte Flöte in Buschen, bei Flüsse, in Gartenhause ... aber wenn jemand sagte, dass er zuhörte, aufhörte ich lieber. So - wenn ich nicht mich als Schauspieler sieht, warum spielen? 

Wie das Jonglieren, finde ich, dass das Spielen mich beruhigen. Weiter, glaube ich noch, dass es um Konzentration geht. Alle meine Gehirn in die Kunst einrichtet, ob Jonglieren oder Musik. Die Gewirbel der Denken sich stillte. Wenn ich ein Augenblick das Konzentration verlieren, verliere ich eine Note - oder ein Ball. Also langsam kommen die Denken wieder in Ordnung, bin ich wieder etwa in mich selber, oder so - 

manchmal kann ich solche Ordnung beim Lesen schaffen, oder schreiben - heute weiß ich nicht genau - ich spiele  Musik nicht so gern im Moment; ich habe so viele Mitbewohnen; das Jonglieren hat vor Jahren seine Interesse verloren ... 

Auf diesem Gründe bin ich nicht so gern Strickerin oder Handwerkerin: die brauchen nicht die ganze Gehirn; die Denken gehen im Wirbeln ...  ich brauche Konzentration, schließlich, und Handwerk braucht es nicht.
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Viel schöner als Durcheinandertal! Sehr lustig, sehr angenehm, einfach viel spaß! ich mochte das Buch sehr. Denn alles ist so munter, so gutmütig, man genießt das Leben. Es gibt einen berühmten Film des Buchs; ich kann wohl sehen, das wäre ein guter Film!
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